Frag jemanden, der auf koreanische Sonnencreme umgestiegen ist, warum – und du hörst immer dieselbe Antwort: Sie fühlt sich nicht wie Sonnencreme an. Kein Weißeln, kein schwerer Film, kein Brennen in den Augen – und trotzdem LSF50+. Was dahintersteckt und wie du die richtige findest.

Gleicher Schutz, andere Priorität

Koreanische Sonnencremes, die in Europa verkauft werden, erfüllen dieselben LSF- und UVA-Standards wie europäische Produkte. Der Unterschied liegt darin, worauf die Marken optimieren. In Korea wird Sonnencreme jeden einzelnen Tag getragen, drinnen wie draußen, von allen Altersgruppen. Die Textur muss also alltagstauglich sein – deshalb wässrige Gele, serumartige Lotionen und Sticks, die man über Make-up nachlegen kann.

Was PA++++ bedeutet

Neben dem LSF (UVB-Schutz) steht PA mit Pluszeichen. Das ist die asiatische Bewertung für den UVA-Schutz – die Strahlen, die für Pigmentflecken und Hautalterung verantwortlich sind. PA++++ ist die höchste Stufe und bei fast jeder koreanischen Sonnencreme in unserem Sortiment Standard.

Hautpflege in der Sonnencreme

Die meisten koreanischen Sonnencremes sind gleichzeitig Feuchtigkeitscreme: Reisextrakt und Probiotika bei Beauty of Joseon, Hyaluronsäure bei Isntree und Torriden, Birkensaft bei Round Lab, Centella bei SKIN1004. Deshalb lassen viele die separate Morgencreme einfach weg.

Welche für deine Haut

Wie viel und wie oft

Zwei Fingerlängen für Gesicht und Hals, als letzter Pflegeschritt, 15 Minuten vor dem Rausgehen. Draußen alle zwei Stunden nachlegen. Die ganze Kollektion koreanischer Sonnencremes findest du online – oder du testest die Texturen in unserem Geschäft in der Shopping City Seiersberg.